Bereits nach dem Umbau des Bruchwegstadions 2004 installiert er eine Photovoltaikanlage auf einem Tribünendach. Ökologische Aspekte spielen auch beim Bau der Opel Arena und ihrer technischen Ausstattung eine wichtige Rolle. Auf dem Dach entsteht eine der damals drei größten Solardach-Anlagen auf Fußballstadien in Deutschland.
Die Anlage erzeugt jährlich etwa 700.000 kWh Strom und speist diesen ins öffentliche Netz ein. Die Anlage vermeidet so jährlich den Ausstoß von etwa 470 Tonnen Kohlendioxid, der bei einer konventionellen Stromerzeugung produziert werden würde. Der Klub wird 2007 von der Stadt Mainz für sein „vorbildliches betriebliches Umweltmanagement“ als „Ökoprofit-Betrieb“ ausgezeichnet.