Der ehemalige Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz ist seit seiner Kindheit bekennender Fan der „Roten Teufel“ aus Kaiserslautern. Die Sympathien des früheren Landesvaters mit den Erzrivalen vom 1. FC Kaiserslautern stößt den Mainzern seit jeher sauer auf. "Leider stört sich ein lautstarker Teil der Mainzer Fans daran, dass ich seit frühester Kindheit Anhänger des FCK bin.\n\nDas bedauere ich und ziehe daraus meine Konsequenzen", spricht Beck über das Pfeifkonzert, das ihm im Mainzer Stadion stets entgegenschlägt.
Besonders sauer schlägt Beck der 3. Juli 2011 auf. Der Landesfürst wird bei der Arena-Eröffnung in Mainz dermaßen ausgepfiffen, dass er vorzeitig abreist… Später gibt er seine Dauerkarte ab und lässt verlautbaren, dass er zukünftig keine Spiele mehr in der Opel Arena besuchen werde.\n\nGanz gerecht ist das Verhalten der Mainzer Fans nicht. Denn ohne die Unterstützung der Beck-Regierung hätte das neue Stadion der Mainzer nie gebaut werden können.